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Vom Auszubildenden zum Hochschulabsolventen: Karriere im Maler- und Lackiererhandwerk

08.03.2021
Auf dem Bild: Marcel May - Ralf Reibold - Marek Dworak - Frank Reibold

Schon früh, war für Marek Dworak der berufliche Werdegang klar: Nach der Ausbildung zum Maler- und Lackierer den Meister machen und währenddessen das betriebswirtschaftliche Know-how durch ein Studium ausbauen. Den ersten großen Schritt schloss der sympathische Düsseldorfer bereit im Unternehmen von Frank und Ralf Reibold ab.

„Die größte Herausforderung bestand 2017 darin“, so Dworak, „einen Ausbildungsbetrieb zu finden, der mit mir den Weg des Trialen Studiums gehen wollte. Ich war gerade erst in die Eifel gezogen, schon ein wenig spät dran und viele Bewerbungen gingen entweder ins Leere oder die Absage erfolgte aufgrund meines Wunsches das Triale Studiums zu absolvieren.“

Für Frank und Ralf Reibold war schnell klar, dass sie Dworak eine Chance geben und gleichzeitig die Ausbildung als Teilbereich des Trialen Studiums miterleben wollten. „Wir sind immer auf der Suche nach motivierten und wissbegierigen Auszubildenden und mit Marek Dworak hatten wir darüber hinaus noch einen handwerklich überaus geschickten Azubi gefunden. Wir waren schnell davon überzeugt, dass Herr Dworak sich sehr gut entwickeln würde und wurden vom ersten Tag an bestätigt. Die Affinität zum Handwerk und insbesondere seine Leistungsbereitschaft sind bisher wirklich herausragend. Wie er das Pensum zwischen Ausbildung im Betrieb, Berufsschule, Überbetrieblicher Unterweisung und parallelen Vorlesungen in der Hochschule schaffte war wirklich sehr beeindruckend.“

Für Marek Dworak war es in den zweieinhalb Jahren Ausbildungszeit besonders wichtig aus seinen „Fehlern zu lernen. Erst das Präzise, dann die Geschwindigkeit.“, lautete sein Credo. Ein sehr guter Abschluss gab dem Jung-Gesellen recht. Auch Nicole Wagner – zuständig für die Betreuung der Auszubildenden im Unternehmen von Frank und Ralf Reibold – war „überaus erfreut und superstolz, dass Marek Dworak schon nach zweieinhalb Jahren Ausbildung die Gesellenprüfung absolvierte und sogar als Kammerbester abschloss.“

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